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<pre>Vielleicht geht ja im Derby gegen den FSV Mainz der vielzitierte Knopf auf. Allerdings sind die Rheinhessen, die die letzten drei Bundesliga-Partien nicht verloren haben, schwer zu biegen. Auch der FC Köln hat sich am vergangenen Wochenende die Zähne ausgebissen und kam über eine Nullnummer nicht hinaus.  <p> Angesichts von schon 30 kassierten Gegentreffern hatten defensive Schwächen zwar auch bei den Rheinhessen große Teile der Hinrunde überschattet; beim torlosen Remis gegen den FC Köln meldete sich die Mannschaft zuletzt aber gründlich geläutert aus der Winterpause zurück.  <p>  Wie wichtig das Erledigen solcher Pflichtübungen ist, haben hingegen die beiden Niederlagen gegen den VfL Wolfsburg und den FSV Mainz deutlich gemacht — gegen Teams, die ihre Sinne halbwegs beisammen haben, ist für den FCA derzeit kein rechtes Kraut gewachsen. <p> Derzeit liegt Mainz an der 7. Stelle und nur einen Punkt hinter Rang 6, einem Platz für die Europa League. Gar nur drei Punkte sind es auf den Platz, der zur Teilnahme an der Qualifikation für die Champions League berechtigt. <p>  Da Bayer vor dem Rückrundenstart 2016 eine Lücke von fünf Punkten auf die Berliner zu beklagen hatte, weist die aktuelle Konstellation etwa im Vergleich zum Vorjahr kaum Unterschiede auf — mit einem Heimsieg ließe sich der Rückstand zum Hinrunden-Abschluss auf fast ebenso handliche sechs Zähler reduzieren.  </pre>


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<pre>Die zu beobachtende Stagnation am Tabellenende war auch der einzige Gewinn, den die Werkself aus dem 30. Spieltag zog: Die Schlappen von Hamburg, Augsburg und Ingolstadt nahmen dem eigenen Scheitern im Freiburger Schwarzwald-Stadion die ganz große Brisanz.  <p> Dabei scheint der Vergleich am Niederrhein unter tabellarischen Gesichtspunkten prinzipiell für einen heißen Tanz prädestiniert zu sein: Unbelastet von jeglichen Abstiegssorgen, wird von beiden Klubs um die vielleicht schon letzte Chance auf die europäische Qualifikation gekämpft.  <p>  „Wir haben uns aber einfach für das belohnt, was wir uns in den vergangenen Wochen aufgebaut haben. Das Tor war vielleicht ein Lucky Punch, der Sieg aber nicht vollkommen unverdient.“ <p> Hinzu kam, dass Karim Onisowo, der eigentlich für das Spiel in der Startformation nominiert war, direkt aus der Kabine in den Kreißsaal stürmte, um die Geburt seines Sohnes miterleben zu können. <p>  „Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr Torchancen herausspielen und noch ehrgeiziger in der Box sein.“  </pre> 


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<pre> Diesbezüglich sind die Gastgeber ihrem ersten Gegner ein ganz großes Stück voraus. Schließlich werden bei der Eintracht zu Beginn der neuen Spielzeit fast alle Uhren wieder auf Null gestellt.  <p> Aufgrund der ausgebliebenen Entwicklungsschritte stand Roger Schmidt somit nur die kurze Winterpause zur Verfügung, um seine Mannschaft auf den großen Sprung einzuschwören: Angesichts der langen Mängelliste wurde in den Vereinigten Staaten zweifelsohne Schwerstarbeit verrichtet.  <p>  Gerade das Spiel gegen den Tabellenführer könnte allerdings zeigen, dass sich nicht nur die Mannschaft in einem Lernprozess befindet: So trauen wir es Schubert zwar zu, seine Fohlen mit einem mutigen Matchplan auszustatten — mehr als ein bisschen Bayern-Ã„rgern ist für die Hausherren unter dem Strich aber trotzdem nicht drin. <p>  für die Dienstreise nach Mainz fordert Kohfeldt noch einmal volles Engagement von seiner Mannschaft. Nicht nur aus sportlicher Sicht — Werder hat zuletzt am April gewonnen (2:1 gegen Frankfurt) — sondern auch aus finanziellen Gründen. <p>  Quoten Stand vom 9.4.2018, 10:10 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Ganz nebenbei haben sich die Freiburger mit dem erfolgreichen Rückrunden-Auftakt nunmehr auch selbst an die internationalen Wettbewerbe herangepirscht; so wurde etwa der Rückstand auf die auf Rang sechs geführten Berliner auf nur noch vier Zähler verkürzt.  <p> Erst 24 Gegentreffer kassierten die „Nullfünfer“ — nur Dortmund, Gladbach, Leipzig und die Bayern mussten noch seltener den Ball aus ihrem Netz fischen.   <p> Somit sollte allemal anzunehmen sein, dass sich das Team nun auch von dem fragwürdigen Heim-Lauf des Sport-Clubs nicht schrecken lässt, der sich — wie beschrieben — aufgrund der zahlreichen Unentschieden mit viel zu vielen falschen Federn schmückt. <p>  Der FC Schalke 04 hat scheinbar das Schlimmste überstanden. Mit der Nullnummer im Revierderby sind die „Königsblauen“ seit mittlerweile sieben Bewerbsspielen ungeschlagen. Werder Bremen, zum Abschluss des 10. Spieltags in Gelsenkirchen zu Gast, musste hingegen wieder einen Nackenschlag einstecken.  <p> „Die Mannschaft hat einen enormen Willen gezeigt und eine Frustrationstoleranz, die über meiner liegt. Am Ende waren wir die Glücklicheren.“  </pre>


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<pre> Im Abstiegs-Gipfel gegen Hannover hatten sich schließlich vom Start weg die niedersächsischen Gäste sowohl entschlossener als auch spielstärker präsentiert: Da zunächst nur die 96er auf einen Treffer drängten, fiel das Führungstor der Hoffenheimer praktisch aus dem Nichts.  <p> Allerdings scheinen die Münchener trotz verpassten Einzug in das Halbfinale der Champions League wiederhergestellt zu sein! Zumindest scheinen die letzten Ergebnisse bei den Fans für Zufriedenheit zu sorgen.  <p>  Fällt Jantschke auf dieser Position ohnehin mit einer Kopfverletzung aus, muss Gladbach am Dienstag nun auch auf den gelbgesperrten Alvedi verzichten: für die Hausherren könnte es sich demnach lohnen, ihr Angriffsspiel vor allem über den geschwächten Flügel aufzuziehen. <p>  In der zweiten Halbzeit waren wir wieder dominant“, ehe dann „aus dem Nichts“ das 3:1 für Dortmund fiel.  <p> Gegen die Bayern gab es über die gesamte Spielzeit im Grunde keine zwingende Tor-Chance und die verunsicherte Mannschaft war für den Liga-Primus nicht mehr als ein Sparring-Partner.  </pre>


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